Freitag, 16. Dezember 2011

Köln - Streetphotography...



...nein, dieses Mal nicht von mir.
Ich hatte leider nicht das Glück, Johann König auf der Domplatte zu treffen. Die Bilder stammen von Smilla Dankert. Smilla betreibt den Blog anders-anziehen. Mit wunderbaren Bildern und charmanter Leichtigkeit portraitiert sie darin Menschen, die sie während ihres "Streifzugs" durch Köln trifft. Smilla macht aber nicht nur tolle Fotos sondern arbeitet auch als Kostümbildnerin und genau in dieser Eigenschaft ist sie mit Johann König zusammen gekommen. Sie hat nämlich den braunen Cordanzug, den er auf den Bildern trägt, für sein Programm "Total Bock auf Remmi Demmi" höchstpersönlich entworfen und angefertigt. Nach 257 Vorstellung im Kölner Tanzbrunnen hat das gute Stück nun ausgedient und Johann und Smilla wollen ihn zu Gunsten des Kalker Kindermittagstisches e. V. versteigern.
Mehr über die Aktion, den Anzug und den Kalker Kindermittagstisch gibt es auf anders-anziehen nachzulesen.

Sonntag, 11. Dezember 2011

Polka Dots


In den Swinging 50th waren die großen Punkte auf weitschwingenden Röcken oder taillierten Kleidern nicht aus dem Kleiderschrank der modebewussten Frau wegzudenken. Die Mode prägte eine Generation, die heute gerne kopiert wird und sich beim angesagten Vintagelook und den Anhängern des Rockabilly großer Beliebtheit erfreut.

Polka Dots heißt aber auch ein Quartett aus Mannheim/Ludwigshafen, das mit Liedern der 40er bis 60er sowie Jazz- und Swingklassiker auf sich aufmerksam macht.
Gegründet von Mezzosopranistin Barbara R. Grabowski (Bild Mitte) singen Silke Grünewald (Bild links) und Astrid Schmitt (Bild rechts) seit März dieses Jahres zusammen. Begleiten werden sie von der Vierten im Bunde, Brigitte Becker, am Klavier/Flügel.

Gesehen und gehört habe ich die Damen auf der Weihnachtsfeier des Modernen Blasorchester Kurpfalz Oppau / ehem. Spielmannszug Kurpfalz, wo sie Klassiker wie Jingle Bells oder Happy Holiday zum Besten gaben.

Donnerstag, 8. Dezember 2011

Montag, 31. Oktober 2011

Freitag, 5. August 2011

Schätze Mannheims...

...heißt eine der Themenführungen durch die Quadratestadt. Organisiert durch die Mannheimer Touristen-Information geht es am Benz-Denkmal los quer durch die Stadt bis zur Jesuitenkirche in A4. Obwohl die meisten Schätze den Bewohnern und Besuchern bekannt sein dürften, lenkt Gästeführer Jürgen Schwabe die Aufmerksamkeit auf Details und unterhält mit Anekdötchen und Wissenswertem. Er erzählt über die Geschichte der Stadt und seiner Bewohner und weiß so einiges über die Archetur und den Wiederaufbau nach dem zweiten Weltkrieg bei dem viele historische Gebäude zerstört wurden.


Was macht Mozart am Rosengarten und warum heißt der Rosengarten überhaupt Rosengarten?

Für was braucht man den Wasserturm und was gibt es in seinem Inneren zu sehen?

Wer steht da auf der Spitze des Turms?

Was macht denn die Nixe da?

Wieso besteht die Quadratestadt aus Rechtecken?

Dies und noch viel mehr erfährt man bei einer Stadtführung.



....der Bilderreigen wird fortgesetzt

Sonntag, 26. Juni 2011

Stadtlauf Ludwigshafen

Der Elitelauf über 9600 m. - Stadtrundkurs -

Zu beginn ein geschlossenes Feld der Herren.

Bei den Damen setzte sich ein 5er Grüppchen ab (8 Teilnehmerinnen gesamt)Stefan Hinze kam bei den Herren als Letzter ins Ziel, war aber immer noch über eine Minute schneller als die beste Dame. Außer ihm trat nur noch Stefan Koch aus Deutschland an.

Der Rockenhausener ist im echten Leben Arzt und läuft eigentlich ganz andere Distanzen.

Hinze ist normalerweise ein Ultra-Läufer.

Die schnellste Dame: Alena Serdiuk aus der UkrainePlatz 3. Maryanne Wanjiru aus Kenia, hier noch verfolgt von der späteren Zeitplatzierten Alena Beresniova aus Weißrussland Und hier das eigentlich Interessante am Stadlauf: Der Volkslauf. Schöner als die bezahlten Renner anzusehen, ist Freunde und Bekannte anzufeuern und die Freude der
Läufer zu sehen, wenn sie unter Applaus und Begeisterungsrufen des Publikums ins Ziel sprinten.

Die Ergebnisse gibt es HIER.

Donnerstag, 16. Juni 2011

2 - 85 - 20

10. Maxdorfer Triathlon


2 km schwimmen


85 km Rad fahren


20 km laufen
Veranstalter: TSG Maxdorf



Um 9 Uhr am 12. Juni begann der Kampf um die besten Plätze.

Die Schnellsten gingen zuerst ins Wasser des Lambsheimer Weihers.


Für Viele hieß die Devise: Ankommen!


Um 9.15 folgten erfolgte der Start für die "langsameren" Sportler und die Staffelmannschaften.Wechselzone: Helm auf Schuhe an und ab mit dem Fahrrad in Richtung Lindemannsruh.Philipp Bahlke kam nach 24 Minuten und 6 Sekunden als Erster aus dem Wasser und erreichte nach der 85 km langen Radstrecke auch als Erster die Wechselzone.Seinen Vorsprung konnte er jedoch nicht halten und wurde von


Verfolger und Titelfavorit Michael Göhner auf der Laufstrecke abgehängt.(Das Bild zeigt Göhner in der Wechselzone auf dem Weg zu seinen Laufschuhen). Sein Rad hat er bereits an die vielen fleißigen Helfer abgeben. Die Schuhe blieben dabei an den Pedalen und er meisterte die letzten Meter barfußDie "Fankurve"


Motivation auf der 20 km langen Laufstrecke Die 10 schnellsten Herren
Für Philipp Bahlke reichte es letztendlich nur für den 6. Platz

Der glückliche Sieger: Michael Göhner

Die Fotos des Maxdorf Triathlon 2011 unterliegen - wie alle Bilder auf diesem Blog - dem Urheberrecht und dürfen nicht kopiert und/oder anderweitig gespeichert, vervielfältigt und weitergegeben werden.

Freitag, 27. Mai 2011

Keinen Namen aber gute Mucke

NoNames gehen über den Rhein
Edigheim: Popchor des Liederkranzes gibt Konzert im Mannheimer Capitol

Der Edigheimer Chor NoNames feiert die Premiere ihres neuen Programmes „Let the music play“ auf der anderen Rheinseite und beschreitet in der Zusammenarbeit mit der Acapella-Gruppe „Anders“ neue Ufer.

„Das Capitol hat so seinen ganz eigenen Charme“ sagt Boris Leitschuh, deshalb freut sich der NoNames-Sänger auch schon auf den Auftritt. Seine Frau Nina, die ebenfalls im Chor singt, ist schon leicht aufgeregt. „Das bin ich ja immer“ sagt sie. Aber schlimmer sei es oft vor heimischem Publikum, wenn sie bei Konzerten in den nördlichen Stadtteilen vor überwiegend Nachbarn, Freunden und Verwandten singt. Der Auftritt auf der anderen Rheinseite sei auch nicht mehr neu. Bereits im Januar beteiligte sich der Chor an einer Benefizveranstaltung für die Vesperkirche in Mannheim und auch im Capitol gab es schon mehrere Konzerte. Trotzdem sei es immer wieder eine Herausforderung auch neue Zuhörer mit den fetzigen Rhythmen und ausgefallenen Arrangements zu begeistern. Bei den Fans in ihrer Heimatgemeinde haben das die 43 Sänger und Sängerinnen längst geschafft. Ihr Konzert im Bürgerhaus in Oppau im letzten Jahr wurde vom Publikum hoch gelobt. Das Besondere an den NoNames ist sicherlich, dass sie sich nicht in die typische Chorschublade stecken lassen. Die vorwiegend englisch sprachigen Stücke kommen oftmals aus dem Popbereich und werden im Original von Solokünstlern gesungen. Viele davon werden von Chorleiter Dieter Scheithe neu arrangiert und bekommen so den ganz eigenen, man könnte fast sagen „NoNames-Klang“, der den Chor ausmacht. Dass Scheithe die Stücke ankündigt und etwas über deren Inhalt und Entstehung erzählt, gibt den Auftritten nochmals einen eigenen Charme. „Das machen wir auch dieses Mal wieder so“ sagt Scheithe. Das neue Programm „Let the musik play“ besteht aus einer Mischung von alten und neuen Stücken. Die beiden Gruppen NoNames und Anders wechseln sich ab und singen auch gemeinsam. „Das wird wie ein Flickerl-Teppich“ sagt Scheithe, der auch die Veranstaltung eingefädelt hat. Als ehemaliger Musikalischer Leiter des Capitol ist er in Mannheim kein Unbekannter und war u. a. an Produktionen wie z. B. dem Mannheimer Dschungelbuch beteiligt. Auch den Kontakt zu den fünf Mitgliedern der Acapella-Gruppe „Anders“, die zusammen mit den NoNames den Abend gestalten werden, hat er hergestellt. „Die Jungs sind Schüler an dem Heidelberger Gymnasium an dem ich unterrichte und sangen bereits bei der Gruppe Revolverheld im Vorprogramm“ erzählt er. Einen Vorgeschmack auf das neue Programm kann man sich bereits am 28. Mai ab 15.15 Uhr beim Mannheimer Stadtfest auf der „Bühne Frei“ in den Planken zwischen O3 und O4 holen. Das Konzert findet am Sonntag, den 05. Juni 2011 um 19 Uhr statt. Karten gibt es direkt im Mannheimer Capitol, Waldhofstraße 2, Tel. 0621/3367333 oder www.capitol-mannheim.de

Wer sich noch einmal durchlesen möchte, wie das Konzert im vergangenen Jahr war, kann das auf der Homepage der NoNames im Bereich Presse.

Freitag, 20. Mai 2011

Veranstaltungsfotografie

Ballettaufführung der dance factory 2011

"IM CIRCUS"

Dienstag, 15. März 2011

Graffiti geht auch in Schön!

Aus der Reihe "Streetfotography/Straßenfotografie": Besprühte Garagen in Mannheim.Ein tolles Projekt der Graffiti-Sprayer in Mannheim und deshalb nicht nur ein Foto, sondern auch ein bißchen Werbung wert:

Die Gruppe gibt Workshops in Schulen und Jungendzentren und klärt die Teilnehmer auch darüber auf, dass wilde Sprüherei den Tatbestand der Sachbeschädigung darstellt und strafrechtlich verfolgt wird.

Sonntag, 9. Januar 2011

Zufallsbild

Gefunden beim Sortieren meiner Bilddateien.

Freitag, 7. Januar 2011

Neues Jahr, neues Projekt!

Bereits seit einem Jahr arbeite ich an dem Projekt "Mannheim - halb zehn". In bisher über 1700 Bildern dokumentiere ich die Jahreszeiten und das Wetter über den Dächern von Mannheim. Und das natürlich immer um halb 10.
In diesem Blog gibt es in der Navigation (rechte Seitenleiste) nun extra eine Projektseite.

Samstag, 1. Januar 2011

Gesundes neues Jahr, allen miteinader!

Kleine Fotospielerei mit langer Belichtungszeit: Die Jahreszahl wurde in der Neujahrsnacht mit einem Leuchtstift in die Luft geschrieben.