Sonntag, 27. Dezember 2009

15.30 Uhr über Edigheim

Während auf der einen Seite die Sonne durch die Bäume blitzt
läßt sich auf der anderen Seite bereits der Mond in strahlend blauem Himmel bewundern.
Die Bilder sind nicht bearbeitet, lediglich das Mondbild ist zugeschnitten.

Freitag, 18. Dezember 2009

Es schneit, es schneit, kommt alle aus dem Haus...

Da grüßt er, der kleine Schneemann von der frisch zugeschneiten Haustürtreppe!

Samstag, 10. Oktober 2009

Montag, 5. Oktober 2009

Tag des Friedhofs am 11. Oktober 2009

„Trauer leben“
Städtischer Bereich Grünflächen und Friedhöfe veranstaltet Tag des Friedhofes

Im Rahmen eines Tag des Friedhofes informieren am Sonntag, dem 11. Oktober Mitarbeiter des Bereichs Grünflächen und Friedhöfe sowie verschiedene Institutionen
über Bestattungsmöglichkeiten und dass ein Friedhof mehr ist als nur eine Begräbnisstätte.

„Der Friedhof ist ein Ort der Trauer und Besinnung, aber auch eine Oase der Ruhe und eine Stätte der Begegnung und des Lebens“ sagt Bau- und Umweltdezernent Ernst Merkel, der um 12 Uhr die Veranstaltung in der Trauerhalle eröffnet.
Der Tag biete Gelegenheit, alle Facetten eines Friedhofes kennen zu lernen, so Merkel. Dementsprechend zeigt Stadtarchivar Dr. Stefan Mörz, bei einer Führung, die um 13 Uhr vor der Trauerhalle beginnt, wie Grabmäler die Geschichte und das Zeitgeschehen widerspiegeln. Ganz Mutige können währenddessen ab 13.15 Uhr unter dem Motto „ Wie Engel von oben sehen“
das Geschehen auf dem Friedhof von einem Hubsteiger aus, beobachten. Neben dem Rahmenprogramm, das mit Liedern des Oppauer Gospelchors Black & Purple beginnt, gibt es vielfältige Informationsstände. So gestaltet die Arbeitsgemeinschaft der Friedhofsgärtner in Ludwigshafen Grabstätten und Urnengräber und informiert über die Möglichkeit der Beerdigung in einem Urnengemeinschaftsgrab. „Manche Menschen entscheiden sich aus Kostengründen für eine anonyme Beisetzung oder weil sie Niemanden mit der Grabpflege belasten wollen“ erklärt Stefanie Litz-Sandvik von Blumen Bongardt. Angehörigen würde dadurch oft ein Platz zum Trauern fehlen. Mit dem Gemeinschaftsgrab, das durch einen Gärtner gepflegt werde, könne man so eine Alternative anbieten. Auch die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des städtischen Bereichs Grünflächen und Friedhöfe bieten Informationen über Grabarten und Bestattungsformen und führen ab 13.30 Uhr halbstündlich durch das Krematorium und die Trauerhalle. Das Angebot wird durch Informationsstände der Bestatter und Steinmetze ergänzt.
Ab 14.30 erklärt ein Mitarbeiter vom Bereich Grünflächen bei einer Führung die Botanik auf dem Gelände, bei dem u. a. einige der ältesten Bäume Ludwigshafens zu sehen sind. Das Christian Scheuber-Jazztrio unterhält derweil mit Musik bis 15.30 Uhr und Mitarbeiter des Sterbehospiz Elias sowie des Kindersterbehospiz Sterntaler betreuen einen Stand und bieten Kaffee und Kuchen an. Um Trauerbewältigung und den Umgang mit Betroffenen geht es bei der Selbsthilfegruppe „Leere Wiege“, die sich um Eltern kümmert, die ein Kind durch Fehl-, Tod oder Frühgeburt verloren haben. Dabei hält die Initiatorin Helga Beisel nicht nur Literatur für Betroffene bereit, sondern berät auch Fachleute über den richtigen Umgang mit den Hinterbliebenen und den Babys. Die sogenannten Herzenskinder können mittlerweile in einer eigens dafür geschaffenen Ruhestätte auf dem Ludwigshafener Hauptfriedhof würdevoll bestattet werden. Die Ausstellung „150 Jahre Hauptfriedhof“ rundet zusammen mit einer Foto- und Kunstausstellung verschiedener Ludwigshafener Schulen das Programm ab. Der Tag des Friedhofes endet mit einer Abschlussveranstaltung, die um 16 Uhr in der Trauerhalle beginnt. Zu dem Programm, das Religionsgemeinschaften gestalten, gehören Lesungen, Gesänge der orthodoxen Gemeinde, ein Trompetenquartett der Musikschule und ein Orgelspiel von Hans Nily.


Montag, 14. September 2009

Heute schon einen Spielplatz getestet?

In einer Serie im Marktplatz Lu in der Rheinpfalz wurden die Ludwigshafener Spielplätze in den einzelnen Stadtteilen gelistet und stichprobenartig auch getestet. Es ist immer wieder Schade, dass nicht jeder einzelne extra vorgestellt werden kann und es auch nicht wirklich immer genug Zeitungsplatz gibt, um auf jedes einzelne Detail einzugehen.
Trotzdem gibt die Serie Aufschluß über gute oder eben auch schlechte Plätze.
Ich selbst habe mit einer Reihe Kindern insgesamt 8 Spielplätze in 4 Stadtteilen getestet.

Der Spielplatz Schloßgasse/Schloßplätzchen in Oggersheim hat es leider nicht in die Ausgabe vom 24. August 2009 geschafft, weil die Spielplatztester ihn anfangs gar nicht finden konnten. Nach eifriger Suche und nachdem dann bereits der Spielplatz in der Merianstraße (der sich auch versteckt) getestet war, stellten die Kids dann doch noch fest, dass er die Bezeichnung "Spielplatz" gar nicht verdient hat.

Den ganzen Text (im Marktplatz ist nur eine abgespeckte Version erschienen) gibt es heute hier:

Wasserpumpen verschaffen Abkühlung

Fast hätte es in dieser Ausgabe nur einen getesteten Spielplatz in Oggersheim gegeben. Denn die Spielplatztester Nick (3), Leila (5), Laura (6), Lili (6), Inga (6) und Lena (9) konnten den von der Redaktion ausgesuchte Spielplatz Schloßplätzchen/Schloßgasse erst gar nicht finden. Dafür testeten sie dann den Platz in der Merianstraße, der ebenfalls versteckt liegt, und einen Wasserspielplatz im Albert-Haueisen-Ring in der Melm.

Detektivischen Spürsinn und die Hilfe einer Anwohnerin brauchten unsere Tester in Oggersheim. Nachdem alle Beteiligten zwar die Schloßgasse mühelos gefunden hatten, konnten aber selbst Passanten keine Auskunft über die Lage des Spielplatzes geben. Später sollte sich herausstellen, warum. Ausgestattet mit einem Kinderstadtplan für Ludwigshafen, auf dem die städtischen Spielplätze verzeichnet sind, wurde der nächstgelegene Spielplatz angesteuert. In der Schnabelbrunnengasse gab dann eine Anwohnerin den entscheidenden Hinweis: „Wenn ihr das Spielplatz nennen wollt“ sagt sie und zeigt auf einen kleinen Weg zwischen den Wohnhäusern, der nur mit dem Schild „Hunde sind an der Leine zu führen“ als ein offizieller Durchgang zu erkennen ist. Am Ende des Weges befindet sich tatsächlich ein Spielplatz. Umringt von Wohnhäusern hat der Platz etwas von Hinterhof-Romantik. Eine großzügige, begrünte Pergola und große Bäume spenden Schatten. Sitzbänke darunter gibt es allerdings nicht. Die einzigen Spielgeräte, zwei Wipptiere, werden von den Kindern völlig links liegen gelassen. Einziger Anziehungspunkt ist eine Wasserpumpe, die sofort ausprobiert wird. Ansonsten gibt es nur noch einen Sandkasten. „Wo ist hier ein Sandkasten?“ fragt Inga erstaunt. Er ist von den Kindern als solcher gar nicht wahrgenommen worden, da die kleine Grube am Rand des Geländes, mit Unkraut durchwuchert ist. „Mir gefällt es hier“ sagt Lili (6), aber Lena (9) findet es langweilig. Ihr fehlen Klettergerüst, Schaukel und Rutsche. Die kleinen Tester verlassen das Gelände durch einen Weg in die Merianstraße. Keiner hätte hinter dieser als Feuerwehrzufahrt gekennzeichneten Einfahrt einen städtischen Spielplatz vermutet.

Das Schloßplätzchen finden die Kinder dann doch noch. Ein schmales Gässchen von der Schlossgasse aus führt auf einen wirklich kleinen Platz. Dort befindet sich lediglich ein Sandkasten und drei hölzerne Sitztiere auf gepflastertem Untergrund. Das Holz ist in die Jahre gekommen und splittert überall. Aus der hölzernen Umrandung des Sandkastens fehlen Schindeln, was zusätzlich eine Verletzungsgefahr darstellt. Jetzt versteht man auch, warum keiner der befragten Passanten den Kindern den Weg dorthin weisen konnte: Vermutlich wurde der Spielplatz gar nicht als ein solcher erkannt.

In der Melm ging es auf den Spielplatz Alber-Haueisen-Ring/Ecke Karl-Dillinger-Straße. Und auch hier war das Highlight eine Wasserpumpe, auch wenn diese zu schwer gängig war und nicht von einem einzelnen Kind bedient werden konnte. Lili steckt gleich ihren Kopf in das kühle Nass und die andern tun es ihr gleich und verschaffen sich so eine willkommene Abkühlung. Leider liegt der Platz am Nachmittag in direkter Sonne. Es gibt zwar viel Grün und auch große Bäume, diese Beschatten jedoch weder den eigentlichen Spiel- und Kletterbereich noch die Ruhebänke. Wasser und Sand verleiten zum Schuhe ausziehen, was aber bei einem Gang zur Hängebrücke gleich bestraft wird. Leila (5) und Lena (9) treten barfuß in Disteln, die rund um das Sandloch wuchern. Trotzdem wird noch gerutscht und geklettert und Laura (6) sucht sich ein schattiges Plätzchen im Turm der Hängebrücke. Auch dem dreijährigen Nick machen Wasser und matschige Hände sichtlich Spaß. Der Bereich ist sehr großzügig und bietet auch Platz zum Ballspielen und Toben. Von Oppau, Edigheim und Friesenheim aus sind die vielen schönen Spielplätze in der Melm leicht mit dem Fahrrad zu erreichen. Für Autofahrer sind nicht nur im Albert-Haueisen-Ring ausreichend Parkplätze vorhanden.

Dienstag, 1. September 2009

Ich habe lange nichts gepostet, dafür gibt es jetzt Fotos und Filmchen in geballter Form: Einfach auf den Pfeil drücken und los geht's:

Freitag, 12. Juni 2009

Blüten an der Friedhofsmauer


Mauer am Edigheimer Friedhof.
Vom Förderverein für Heimat- und Denkmalpflege Instand gesetzt.

Montag, 8. Juni 2009

Weltweiter Tag des öffentlichen Strickens..

und Ludwigshafen ist auch dabei. Oder besser gesagt: In der Pfingstweide wird öffentlich gestrickt. Was 2005 in den USA erfunden wurde, ist auch zu uns herübergeschwappt und so findet in diesem Jahr bereits zum 5. Mal der WELTWEITE TAG DES ÖFFENTLICHEN STRICKENS STATT.
Produzenten und Wollgeschäfte sehen in der Aktion eine Chance den Umsatz anzukurbeln und Strickbegeisterte eine Gelegenheit sich mit Gleichgesinnten zu treffen. Die rückläufige Nachfrage nach Wolle führte bereits zur Schließung vieler kleiner Wollgeschäfte und Filialen und auch die verbliebenen kämpfen oft ums Überleben. Die Konkurenz aus dem Internet trägt ausserdem zum Aussterben der Einzelhändler bei. Wie froh können wir sein, dass es in Ludwigshafen noch ein paar Verfechter für die Handarbeit gibt, zu denen man immer kommen kann und die einem auch mit Rat und Tat zur Seite stehen. Ich selbst habe das Häkeln vor zwei Jahren in dem kleinen Wollgeschäft in der Giselherstraße in Edigheim neu beigebracht bekommen, nachdem ich seit der Schulzeit keine Häkelnadel mehr in der Hand gehalten hatte. Ein Buch oder eine Anweisung aus dem www hätte das nicht leisten können.

Die Woll & Modeecke Lauer in der Pfingstweide beteiligt sich an der Aktion und unterstützt gleichzeitig ein Projekt von "Save the Children". Mein Artikel dazu ist bereits vor fast 2 Wochen im Marktplatz LU erschienen. Hier gibt es noch das Plakat dazu (mal kein Foto von mir) sowie den Text:

Eine Mütze voll Leben
Mode & Wollecke Lauer in der Pfingstweide unterstützt Kinderhilfsaktion mit gestrickten Babymützchen

Die „Initiative Handarbeit“ unterstützt die Kinderhilfsorganisation „Save the children e. V.“ und ruft zum „weltweiten Tag des öffentlichen Strickens“ am 13. Juni 2009 zum Mützchen stricken auf. In der Pfingstweide beteiligt sich die Mode & Wollecke Lauer an der Aktion. Bisher bereits über 150 Babymützchen gestrickt.

Nach Angabe der Kinderhilfsorganisation „Save the Children“ sterben jedes Jahr vier Millionen Kinder in ihrem ersten Lebensmonat. Die Hälfte davon überlebe nicht einmal 24 Stunden. Die häufigsten Todesursachen seien Atemwegsinfekte wie Lungenentzündungen. Dabei könnten mit verbesserter Hygiene, der Ausbildung von Hebammen, ausschließlicher Ernährung mit Muttermilch, Antibiotika und Impfungen bis zu 60 % der Kinder gerettet werden. Bei nackten Neugeborenen sinke die Körpertemperatur um lebensbedrohliche zwei Grad Celsius, wobei der größte Teil der Wärme über den Kopf verloren geht. Das Klima im Geburtsland des Babys spiele dabei keine Rolle. Eine Babymütze hält den Körper warm und schützt so vor Infektionen.
„Auf der letzten Handarbeitsmesse hat die Organisation ‚Save the Children‘ das Projekt vorgestellt“ erzählt Lieselotte Lauer, Inhaberin der Woll- & Modeecke in der Pfingstweide. Mit einer selbstgestrickten Wollmütze soll ein Zeichen gesetzt und der Forderung für das Recht der Säuglinge auf Leben Nachdruck verliehen werden.

Parallel dazu werden Briefe an die Bundeskanzlerin geschrieben, um die Regierung aufzufordern, sich stärker für das Recht der Kinder auf Leben und bestmögliche Gesundheit einzusetzen.

Die 64-jährige unterstütze gerne das wohltätige Projekt und auch bei den Kunden der Wollecke sei die Aktion gut angekommen. Bisher wurden bereits über 150 Mützchen gestrickt und
bei Lieselotte Lauer deponiert. Am weltweiten Tag des öffentlichen Strickens, dem 13. Juni, sollen noch möglichst viele dazukommen. Bei Kaffee und Kuchen wird im Geschäft im Londoner Ring 7 (Pfingstweide-Center) und in der Passage davor von 9 bis 13 Uhr gestrickt. „Tische und Bänke sind bereits organisiert, einige meiner Kunden unterstützen mich noch mit einem Kuchen“ erzählt die Geschäftsfrau. Die Wolle würde größtenteils gespendet, Strick- oder Häkelnadeln wären mitzubringen.
Informationen gibt es auch bei www.muetze-voll-leben.de und www.initiaitve-handarbeit.de

Samstag, 16. Mai 2009

Stadtleben

Heute und Morgen ist bei Mayer's in Oggersheim Hoffest.
Bereits zum 10. Mal war bereits einen Tag vor der offiziellen Eröffnung die Kultband Grabowsky am Start und stimmte das Publikum, dass sich aus jeder Altersstufe zusammensetzte, mit ihren kultigen Trinkliedern ein:
Grabowsky - Schorle - MyVideo

In nächster Umgebung ist Grabowsky am Freitag, den 22.05.2009 auf dem Strohhutfest in Frankenthal zu finden. Weitere Termine gibt es auf der Homepage der trink- und feierfreudigen Gesellen :
Rieslingschorle

Sonntag, 10. Mai 2009

Nachbars Garten

Es grünt und blüht um uns herum. Waren es gestern noch die Tulpen, sind es heute Rosen. Wann immer sich eine Blüte öffnet, muss ich die Schönheit der Natur mit der Kamera festhalten. Nicht selten befinden sich die Motive im verwilderten Garten unseres Nachbarn. Dies hat seinen besonderen Reiz.

Donnerstag, 7. Mai 2009

Bewegte Bilder

Ein bewegtes Bild bei wolkenverhangenem Himmel und beginnender Dämmerung. Der Wettergott meinte es gut mit mir und lies die Sonne noch einmal zwischen den Wolken hervorblitzen. Gute Bilder entstehen oft nicht nur mit Können und einer guten Ausrüstung, sondern mit ein bißchen Glück und dem Prinzip Zufall. Hier hat aber auch das gute Modell, Giuseppe Amato vom ASV Maxdorf, zum Gelingen beigetragen. Bereits beim zweiten "Schuß" war das Bild im Kasten.
Der Artikel erschien am Mittwoch, dem 06. Mai im Marktplatz LU in der Rheinpfalz.

Wie immer gilt auch hier: Bilder und Texte unterliegen dem Copyright. Eine Verwendung ohne vorherige Genehmigung ist untersagt.

Dienstag, 5. Mai 2009

Reiterhof Kinderhilfe e.V.

Letzte Woche habe ich den Reiterhof Kinderhilfe e. V. in Ludwigshafen-Oggersheim, Gewerbegebiet westlich der B9 besucht. Eine Idylle mitten in einem Gewerbegebiet.

Der Artikel dazu erscheint voraussichtilich am 06. Mai 2009, wie immer im Marktplatz LU als Bestandteil der RHEINPFALZ.

Donnerstag, 23. April 2009

Fotoklau...

...oder das Recht am eigenen Bild.

Fotografen haben ein Recht auf Namensnennung.

http://bildjournalisten.djv-online.de/?p=394

Freitag, 10. April 2009

Fotoworkshop - Portraitaufnahmen

Am Wochenende habe ich in München an einem Fotoworkshop bei Peter Atkins teilgenommen.
Hierbei ging es vor Allem um Portraitfotografie unter Anwendung professioneller Studiotecknik.
Eigens dafür hatte Peter Atkins zwei Modelle engagiert, die vorab von einem Stylisten geschminkt und frisiert wurden.
Zuerst wurde im Freien fotografiert. Dabei lernte man auch seine Kamera besser zu verstehen.
Danach ging es ins Studio um die verschiedenen Techniken und Hilfsmittel kennenzulernen.

Hier ging es um den Einsatz von Dauerlicht.


Aufnahmen mit Studioblitz hier mit einem Reflektor
von 3,75 m Durchmesser vor einer weißen Wand
(Model: Svenja Rau)
Die Modelle wurden von den Teilnehmern abwechselnd fotografiert. Zwischendurch konnten wir das restliche Studioequipment ausprobieren, wobei auch Florian Hiltmair stets beratend zur Seite und auch als Modell zur Verfügung stand.
Später ging es noch einmal nach Draußen um auch bei nicht perfekten Lichtverhältnissen (schlechtes Licht ist des Fotografen Feind!) ein bißchen zu üben. Der "Chef" überprüft die Kameraeinstellung bevor jeder Teilnehmer dem Modell Anweisungen geben konnte, was sie tun oder wie sie schauen soll. Tanja Schalling beim Shooting. Am Nachmittag hatte es geregnet, was der Location zu Gute kam. Das Modell spiegelte sich in einer Pfütze. Für Tanjas Idee eines Taschenkampfes zwischen den Modells sprang Peter Atkins dann selbst als Dieb ein... ...und kreierte gleich noch eine Fotostory daraus, indem er sich von Florian im Auto ablichten ließ, während Lisa die Hensel-Blitzanlage auf ihn ausrichtete.

Am nächsten Tag ging es um die Fotobearbeitung mit Fotoshop. Peter hat das Foto, das Tanja Schalling von "dem Handtaschenraub" gemacht hat, nachbearbeitet (schumriger gemacht, Absperrband hervorgehoben) und uns Techniken für die Portraitbearbeitung gezeigt.
Tanja's Foto kann man sich in Peter's Fotoblog ansehen. Leider ist das "Verbrecher im Auto"- Bild von Florian nicht dabei.
Meine Fotos (auch die von den Models) sind wie immer "Natur" und unbearbeitet.

Mittwoch, 8. April 2009

Blogrenovierung

Ich habe ein bisschen das Blogoutfit geändert. Das schlichte Schwarz ist einem neuen Bild (heute gemacht) im Header und in der Fußzeile gewichen. Die restlichen Farben habe ich eher schlicht gehalten, denn schließlich soll man ja die eingefügten Bilder noch sehen.

Ansonsten habe ich in eine neue Fotobearbeitungssoftware investiert (Photoshop) mit der jetzt auch Bearbeitungen an PDF-Dateien möglich sind. In loser Reihenfolge kann ich so meine im Marktplatz LU erschienen Artikel hier veröffentlichen ohne das Copyright anderer Autoren oder Fotografen zu verletzten. Die Redaktion wird es mir verzeihen, wenn ich die Kopfzeile der Zeitung klaue ;-).

Angefangen habe ich bereits im vorigen Post mit dem wohl persönlichsten meiner bisher erschienen Artikel. Aufgrund des heutigen Wetters passt er aber doch so schön, wenn es auch für ein Bad im See noch ein wenig kühl ist.

Stricklerweiher - Artikel aus der Sommerserie vom letzten Jahr


Die Zeitungsseite wird durch Anklicken groß. Fremde Artikel, die ebenfalls auf dieser Seite erschienen sind, habe ich vorsichtshalber entfernt.

Sonntag, 29. März 2009

HIER WIRD GEARBEITET!

Der Blog bekommt ein neues Gesicht.
Bis zur endgültigen Fertigstellung sind leider manche Funktionen außer Betrieb und die Links fehlen in der Infoleiste.
Die Bilder und Links können trotzdem durch Blättern in den Seiten und Anklicken in den Posts eingesehen werden.

Dienstag, 17. März 2009

Ludwigshafen ist voller.....

...Baustellen!
Und deshalb ist mal wieder Zeit für ein paar neue Fotos und ein paar Spielereien mit neuer Bearbeitungssoftware.

Sonntag, 22. Februar 2009

Im Karl-Otto-Braun-Museum...

...war ich heute und deshalb gibt es wieder ein paar Fotos:
Diorama von Michael Vogt aus Frankenthal Das ist ein Ausschnitt aus einem Arrangement zu J.J. Tolkiens "Herr der Ringe" von Jan Meyer aus Mutterstadt.

Die derzeitige Ausstellung geht noch bis zum 15. März und wird von Eva Witzel mitgestaltet. Und den Link zu ihrer Homepage und zum Museum gibt es ab heute in meiner Infospalte genauso wie der Link zu Oppau-Info!

Sonntag, 18. Januar 2009

Nightlife....

....gibt es in LU auch.

Gestern waren wir in der MusicHall in Oppau. (Disco) Da waren wir als Teens schon mit 16/17. Und weil die Hall sozusagen mitgealtert ist und ich da heute (mehr als 20 Jahre später) immer noch hingehen kann (ohne aufzufallen), hat sie natürlich einen Eintrag in meine Linkliste verdient!

Donnerstag, 15. Januar 2009

Sonntag, 4. Januar 2009

Zwei neue Links

...gibt es ab heute. Denn beide haben die selbe Geschäftsadresse. Sollte man eine nette Kette brauchen oder ein neues Bild für das Wohnzimmer suchen, kann man das gleich miteinander verbinden und dabei noch einen Plausch abhalten.

Zum einen hätten wir da Ingrid Velten, die Edelsteine, Schmucksteine, Heilsteine und Geschenkartikel anbietet und dann gibt es noch das Internetportal von Andi S. Art. Hier kann man Originalgemälde, Reproduktionen und Design-Grußkarten erwerben, die Andi S. selbst anfertigt.

Ich möchte hier auch gar keine Werbung machen, es ist lediglich eine Sammlung von Links, die allesamt aus Ludwigshafen kommen. Da diese Seite aber noch im Aufbau ist, werde ich jeden neuen Eintrag in die Linkleiste immer mit einem kleinen Post einleiten. Damit können regelmäßige Besucher (sofern ich die mal irgendwann habe) immer gleich sehen, was es Neues gibt. Normalerweise durchsucht man ja die Linkleisten nicht regelmäßig nach Aktualisierungen.

Donnerstag, 1. Januar 2009

Das Jahr beginnt gut .....in Edigheim

0 Uhr in Ludwigshafen : Das neue Jahr beginnt mit einem Feuerwerk
und mit einem Foto !